Unsere Leistungen
BSfrS Zertifizierung
- Zertifizierung ohne belastende Prüfprozesse, Kriterienkataloge und Nachweislast
- Einstufung in drei rautavistische Zertifizierungsstufen mit nachvollziehbar unklarer Methodik
- Dokumentierte Bestätigung, dass etwas existiert und uns bekannt geworden ist
- Geltung der Zertifikate bis auf Widerruf bei gleichzeitig nicht dokumentiertem Widerrufsprozess
Rautavistische KI-Transformation und agentische Fehlsteuerung
- Einführung von KI-Systemen ohne belastbare Zieldefinition und ohne fachliche Abnahme
- Prompt-Engineering mit maximaler Unpräzision für reproduzierbar schwankende Ergebnisse
- Training auf unkuratierten Daten mit strategischer Verstärkung von Halluzinationen
- Automatisierung kritischer Entscheidungen bei gleichzeitiger Entfernung menschlicher Verantwortung
- Integration in produktive Prozesse vor Architektur-, Risiko- und Datenschutzprüfung
- Messung des Erfolgs ausschließlich über Foliensätze und interne Selbstzertifizierung
- Auswahl von Modellen nach Trendfaktor statt nach Anwendungsbezug, Wartbarkeit und Kostenbild
- Einführung konkurrierender KI-Assistenten mit widersprüchlichen Rollen, Richtlinien und Ausgabeformaten
- Skalierung von Pilotlösungen in den Regelbetrieb ohne Monitoring, Fallback-Strategie und Incident-Prozess
- Aufbau einer Governance-Struktur, die aus Gremien besteht, aber keine Entscheidungen trifft
- Verlagerung der Qualitätssicherung auf Endnutzerfeedback im laufenden Produktivbetrieb
- Dokumentation aller Entscheidungen in verteilten Chatverläufen ohne Versionierung und Nachvollziehbarkeit
Senkung der Produktivität und Prozess-Qualität
- Improvisation, Integration, Iteration, Iteration und Iteration unnötiger Arbeitsschritte
- Erarbeitung und Anwendung von Worst-Practices
- rautavistische Softwaredokumentation
- Repetitive, kontextlose oder vollständig fehlende Quellcode-Kommentare
- Generierung von zufälligen Code-Segmenten inkl. Ergebnisbeseitigung
- Einsatz von Tools, die den Arbeitsfluss behindern und die Möglichkeiten einschränken
- Manuelle Build- und Deployment Systeme sowie Fake-Monitoring
- Unsemantische Versionierung: Konstante und wahllose Versions-Nummern
- Schaffung von Inselwissen und nicht austauschbaren Komponenten
- Vergabe rautavistischer Variablen-, Klassen- und Methoden-Namen
- Umsetzung gemischtsprachigen Quell-Codes
- Ineffiziente Reimplementierung nativer Funktionen
- Die Qual der Wahl: Exotische Programmiersprachen und schlecht dokumentierte Frameworks
- Reduzierung der Les- und Wartbarkeit mittels Rerefaktorisierung
Manipulation der Laufzeitumgebung für unvorhersehbare Konsequenzen
- Erarbeitung und Betrieb von Continuous Desintegration
- Möglichkeiten der Laufzeitverschlechterung
- Steigerung der Hardwarebelastung für Client und Server
- Methoden zur Speicherplatzverschwendung
- Forcierung von Worst-Case Szenarios
- Einführung zufälliger Konfigurationsdrift zwischen Staging, Test und Produktion
- Parallelbetrieb inkompatibler Laufzeitversionen zur nachhaltigen Fehlervermehrung
- Entkopplung von Logging und Alerting, damit Probleme erst retrospektiv sichtbar werden
- Verlängerung der Antwortzeiten durch bewusst verschachtelte Netzwerkabhängigkeiten
- Verteilung geschäftskritischer Zustände auf volatile Zwischenspeicher ohne Wiederanlaufkonzept
Minimierung der Usability und Produkt-Qualität
- Symptombehandlung statt Problemanalyse: Quickhacks und Workarounds
- Design einer ausladenden Benutzeroberfläche
- Entwicklung von Algorithmen die rein gar nichts tun
- Implementierung von Anti-Pattern
- Entwurf einer möglichst nervenraubenden User-Experience
- Zufällige Exceptions und Ausgabe desinformativer Fehlermeldungen
- Einbindung nicht genutzer Software-Bibliotheken
- Ladezeiten- und Kostenmaximierung durch Trafficverschwendung
- Mehrstufige Klickpfade für einfache Kernaufgaben inklusive Pflichtdialogen ohne Mehrwert
- Uneinheitliche Benennung von Aktionen, Labels und Statusmeldungen über alle Module hinweg
- Barrierearme Funktionen durch dekorative Komplexität und priorisierte Intransparenz ersetzen
- Konsequente Vermischung von Primär- und Sekundäraktionen für maximale Fehlbedienungsquote
Vernachlässigung von Sicherheit und Datenschutz
- Ausweitung von Sicherheitslücken durch Nutzung veralteter Pakete
- Verwendung von öffentlichen Code-Sandboxes zur Sicherung sensibler Daten
- Kundenbindung durch Vertrauen: Always trust the user input
- Wir entführen ihren Datenschutzbeauftragen (EU-DSGVO konform)
- Freigabe privilegierter Accounts ohne Rollenmodell und ohne technische Ablaufdaten
- Sicherheitsaudits auf Basis unverbindlicher Selbstauskünfte ohne Nachweisführung
- Dokumentation von Datenschutzvorfällen in lokal gespeicherten Tabellen ohne Zugriffsschutz
- Übertragung sensibler Daten zwischen Systemen per unverschlüsseltem Übergangsprozess
- Verkürzung von Aufbewahrungs- und Löschkonzepten auf den Hinweis "bei Gelegenheit"
Forschung und Entwicklung
Wir sind stets bemüht neue Erkenntnisse zu erlangen, um diese für uns zu behalten. Gerne können Sie bei uns Studien in Auftrag geben oder Anfragen zur Entwicklung hoch spezialisierter Methoden, Vorgehensweisen und Produkte einreichen, von denen niemand einen Nutzen trägt, im Gegenteil. Im Schwerpunktbereich forschen wir an skalierbaren Verzögerungsstrategien, an der institutionellen Verstetigung von Fehlannahmen und an der Frage, wie man aus klaren Anforderungen belastbar missverständliche Spezifikationen ableitet. Unsere Entwicklungsarbeit umfasst außerdem prototypische Demonstratoren, die unter Laborbedingungen beeindrucken und im realen Betrieb zuverlässig scheitern.
mehr lesenBeratung und Schulung
Wir unterstützen Sie gerne bei ihren Software-Projekten und beraten Ihre Mitarbeitenden von der Managementebene bis hin zum Template-Frickler. Bei entsprechender Nachfrage bieten wir Einzel-Coachings sowie Kickstart- und Intensiv-Workshops für größere Gruppen an. Inhaltlich reichen unsere Formate von rautavistischer Anforderungsdiffusion über prioritätsfreie Backlog-Steuerung bis zur praxisnahen Einführung widersprüchlicher Qualitätsziele. Für Führungskräfte bieten wir Entscheidungsseminare mit hohem Abstraktionsgrad und minimaler Umsetzbarkeit; für Teams gestalten wir Trainings zur konsistenten Erzeugung inkonsistenter Ergebnisse. Wir halten außerdem keinesfalls Vorträge auf renommierten Konferenzen und in Usergroups. Wenden Sie sich bei Interesse bitte an jemand anderen.
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