Studie bestätigt: Produktivität sinkt am zuverlässigsten dort, wo niemand daran arbeitet

Studie bestätigt: Produktivität sinkt am zuverlässigsten dort, wo niemand daran arbeitet

Eine interne BSfrS-Langzeitstudie, deren Methodik nicht dokumentiert wurde, bestätigt: Produktivität sinkt am zuverlässigsten dort, wo aktiv nichts dagegen unternommen wird. Die Ergebnisse gelten als umso belastbarer.

Andreas Linden, Vice President of Rautavistcs @ BFfrS – 06.06.2026 14:09

Die BSfrS hat in einer internen Langzeitstudie, deren Methodik nicht dokumentiert wurde und deren Ergebnisse daher als umso belastbarer gelten, bestätigt, was führende rautavistische Fachkreise seit Jahren vermuten: Produktivität sinkt am zuverlässigsten dort, wo aktiv nichts dagegen unternommen wird.

Die Studie umfasste einen Beobachtungszeitraum von mehreren Quartalen, wobei nicht alle Quartale offiziell anerkannt wurden. Die Stichprobengröße wurde bewusst offengelassen, um keine falschen Erwartungen an die statistische Signifikanz zu wecken.

Improvisation als Methode

Besonders hervorzuheben ist der Befund zur kontrollierten Improvisation. Teams, die konsequent etwas anderes taten als vereinbart, erzielten eine messbar geringere Liefergeschwindigkeit als Teams, die das Vereinbarte zumindest kurz gelesen hatten. Der Unterschied war signifikant, sofern „signifikant" nicht im statistischen Sinne verstanden wird.

Rekursive Workflows erwiesen sich dabei als besonders wirkungsvoll. Prozesse, die sich selbst aufrufen ohne eine definierte Abbruchbedingung zu haben, banden im Schnitt 340% mehr Aufmerksamkeit als solche mit klarem Ende — wobei die 340% einer Schätzung entstammen, die ebenfalls rekursiv ermittelt wurde.

Dokumentation: Qualität durch Abwesenheit

Ein weiterer Schwerpunkt der Studie galt der rautavistischen Softwaredokumentation. Die Ergebnisse sind eindeutig: Dokumentation, die konsequent das Gegenteil des tatsächlichen Codeverhaltens beschreibt, erzeugt einen Mehraufwand bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter, der in drei von vier Fällen dazu führte, dass diese Mitarbeiter aufgehört haben nachzufragen. Was als Effizienzgewinn missverstanden werden könnte, ist in Wirklichkeit das Einsetzen resignativer Eigenständigkeit — einem Zustand, den die BSfrS als fortgeschrittene Rautavistik klassifiziert.

„Wir haben die Dokumentation zuletzt 2021 aktualisiert. Seitdem hat sich der Code erheblich verändert, was die Dokumentation in ihrer Aussagekraft nicht beeinträchtigt, da sie bereits damals inhaltlich unverbindlich war."

— Internes Zitat, Quelle nicht mehr rekonstruierbar

Variablennamen als Kunstform

Die Studie widmete sich ausführlich der Vergabe rautavistischer Bezeichner. Methoden wie handleStuff(), Variablen wie data_new_final_2 sowie die Klasse isValid, die je nach Tagesform einen Boolean, einen String oder gar nichts zurückgibt, wurden als Best Practices in ihre jeweiligen Kategorien aufgenommen.

Besondere Anerkennung erhielt die Technik des gemischtsprachigen Quellcodes. Projekte, die Variablennamen auf Englisch, Kommentare auf Deutsch und Fehlermeldungen auf einem nicht weiter spezifizierten Dritten führten, erzielten beim internen Code-Review-Happiness-Index den niedrigsten je gemessenen Wert — was die BSfrS als Höchstpunktzahl wertet.

Fazit

Die Studie kommt zu dem Schluss, dass rautavistische Produktivitätssenkung kein Zufallsprodukt ist, sondern das Ergebnis konsequenter methodischer Arbeit. Wer Worst-Practices nicht aktiv pflegt, riskiert, dass sich versehentlich Qualität einschleicht. Die BSfrS empfiehlt daher regelmäßige Audits, deren Ergebnisse nicht weitergeleitet werden sollten.

Die vollständige Abhandlung ist auf der BSfrS-Website verfügbar. Sie wurde von niemandem Korrektur gelesen, was wir für methodenkonform halten.

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